Kunsttherapeutische Arbeit mit farbigen Sanden

„Lassen wir Sand durch unsere Hände rieseln, wird uns ganz schnell klar, warum es nicht das Material selbst sein kann, worin sich Sand von anderen Stoffen unterscheidet. Die Körnchen sind eine Miniaturausgabe der umgebenden Gebirge, ein buntes Sammelsurium aus den unterschiedlichsten mineralischen Bröckchen“ (Michael Welland, Geologe aus London)

Sand kann man nicht festhalten, er reagiert nach eigenen Gesetzen. Und schon sind wir beim Zauberwort „Loslassen“, d. h. loslassen von alten Lebensmustern und der daraus resultierenden notwendigen Neufindung.

 

Ratschlag von Dalai Lama:

„Mut zum Tun!“ Jeder Teilnehmer wird von seiner eigenen Kreativität und seiner positiven Wirkung auf andere überrascht sein.

 

Ziel:

Loslassen von alten Lebensmustern und die damit verbundene Neufindung.

 

Methode:

Farbige Sande werden mittels Schablonen oder auch frei-kreativ mit Weis-Leim zu einem Bild aufgestreut. Nach der Trocknungszeit wird das Werk von überschüssigen Sanden abgeklopft. Durch das Abklopfen  zeigt sich  Neues und Interessantes. 

Fazit einer Seminarteilnehmerin: "Man kann nichts auf Dauer festhalten, alles ist im Kreislauf der Veränderung eingebunden."

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